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Begleitung bei Burnout und Stresserkrankung

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Angebot für Einzelpersonen

Wir haben uns auf die Prävention und Behandlung des Burnout-Syndroms, von Stresserkrankungen und Erschöpfungsreaktionen spezialisiert.

Wir bieten Ihnen professionelle und effektive Hilfe.

Diagnostik und Beratung

bei erhöhter Stressbelastung, bereits vorhandenen Erschöpfungssymptomen und einer möglichen Burnout-Gefährdung.

Behandlung

in Bezug auf eine mögliche Burnout- Erkrankung und fortgeschrittener Erschöpfungssymptome.

Prävention

Gesundheitsförderung durch Stärkung der körperlichen, seelischen und geistigen Kompetenzen.

Resilienztraining

um ihre mentale Widerstandskraft im beruflichen wie privaten Alltag aktivieren zu können.

Neuorientierung

nach einer Burnouterkrankung oder erhöhter Stressbelastung durch Coaching

Wiedereingliederung

im beruflichen Kontext nach längerem Krankenstand durch eine Burnouterkrankung.

Vom Begleitprogramm ausgenommen sind KlientInnen, die aufgrund akuter Krisen einer stationären Betreuung bedürfen. In der Auswahl einer geeigneten Einrichtung stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite und übernehmen im Bedarfsfall die Vor- bzw. Nachbetreuung.

Ablauf einer Burnout-Begleitung für Einzelpersonen

Eine Burnout-Begleitung erfordert einen state-of-the-art multimodalen Begleitansatz, der unterschiedliche Methoden und Settings im Rahmen eines individuellen Gesamtbegleitplanes integriert und koordiniert.

Erstgespräch

Hier erfolgt eine primäre Abklärung und Erhebung des Beschwerdeprofils der Stressbelastung und Burnout Gefährdung durch Dr. Lisa Tomaschek-Habrina, mit dem Ziel ein ganzheitliches Bild Ihres momentanen Gesundheitszustands und etwaiger Wechselwirkungen auf psychischer, körperlicher und mentaler Ebene zu erstellen.

Planung der Begleitung

Zielvereinbarung, Erläuterung und Planung der Begleitung durch unterschiedlich kombinierter Bausteine aus Medizin, Psychotherapie, Coaching und Entspannungsverfahren.

Ein langjährig erprobtes Netzwerk verlässlicher ExpertInnen garantiert eine gute Zusammenarbeit und Vieläugigkeit unterschiedlicher Disziplinen.

Durchführung

Es erfolgt eine individuelle Terminvereinbarung für die ambulante Betreuung. Wir arbeiten mit Ihnen u.a. an Ihren gesundheitsfördernden Denk- und Handlungsmustern sowie am Erkennen von Warnsignalen innerer und äußerer Stressoren mit dem Ziel, mental und körperlich gestärkt, mit individuellen Handwerkszeug den beruflichen wie privaten Alltag in Zukunft wieder meistern zu können.

Hilfe bei Burnout

Jeder Mensch nimmt Stress und Leistungsdruck verschieden wahr und reagiert ganz unterschiedlich darauf. Wir arbeiten mit einem interdisziplinäres Team aus Fachexperten, die individuell auf die Bedürfnisse unserer KlientInnen eingehen und ein nachhaltiges Behandlungskonzept entwickeln.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Ihre Lisa Tomaschek-Habrina

Erfahrungsberichte

Nicole

Telekom-Branche

Ich habe alle Warnungen in den Wind geschlagen. Ich habe es nicht wahrhaben wollen. Ich habe funktioniert, 60-80 Wochenstunden gehabt und das über eine lange Zeit – 4 bis 5 Jahre ungefähr. Ich war ja die Starke, die Troubleshooterin, mir passiert so was nicht. Und dann hat es mich erwischt: Zusammenbruch, Panikattacken, konnte nicht mehr sprechen. Alles was mich so ausmachte, war mit einem Mal weg.

Über meine Firma bin ich dann zu Lisa Tomaschek-Habrina ans Institut gekommen, wo ich neben ärztlicher Abklärung zunächst in Einzel- und dann Gruppentherapie meine alten Überlebensmuster bearbeiten konnte. Mein Unternehmen hatte die Möglichkeit über ein Firmenpaket (STAP – Staff Assistance Program) die Kosten für meine Begleitung zu übernehmen.

Amanda

Logistik

In einem Erstgespräch mit Lisa Tomaschek-Habrina wurden ein Belastungsprofil und ein Bild meiner momentanen beruflichen und privaten Situation erstellt. Im Anschluss gab es Laboruntersuchungen zur Erfassung der körperlichen Auswirkungen bei einer Ärztin mit der Dr. Tomaschek seit Jahren zusammenarbeitet.

Ich hatte bereits nach diesem Erstgespräch Hoffnung in mir. Von Beginn an war eine Vertrauensbasis zu meinen Begleitern gegeben, was nahezu das Wichtigste ist. Es war ein intensiver Weg, es hat sicher ein Jahr gedauert, bis ich meine Muster erkannte und ändern konnte. Diese Zeit muss man sich auch einräumen.

Herbert

Mediziner

Im Gesundheitscoaching habe ich gelernt, einen inneren Dialog mit mir zu führen und die Warnsignale meines Körpers wirklich ernst zu nehmen und habe mit diesem Rüstzeug in meinem Leben ziemlich aufgeräumt.

Ich habe gelernt, nein zu sagen und ertrage es jetzt auch, wenn nicht jeder mit meinen Entscheidungen einverstanden ist. Das war anfangs hart, da ich es immer allen recht machen wollte. Die größte Veränderung passierte im Umgang mit mir selbst.

Karl

Projektleitung

Ich konnte nichts mehr abschließen, Alltägliches wurde zur unüberwindbaren Schwierigkeit, bis eine Freundin von mir, die Ähnliches erlebt hatte, mir Lisa Tomaschek-Habrina der E•S•B•A empfohlen hat.

Ich war zunächst drei Monate im Krankenstand und habe beschlossen einen kompletten Cut in meinem Leben zu machen. Die Begleitung hat mir geholfen neue Prioritäten in meinem Leben zu setzen und achtsam gegenüber meinen Stresssymptomen zu werden.

Ich habe auch meinen Traum erfüllt, meinen alten Job gekündigt und mich selbständig gemacht. Heute drei Jahre danach kann ich sagen, es war die richtige Entscheidung – auch wenn es nicht immer easy going ist!

Detlev

Projektleitung

Ich sehe, wie sehr es mir geholfen hat, dass eine Freundin damals offen über ihre Erlebnisse gesprochen hat, mir berichtete, wie sie es angegangen ist, und ich spreche seitdem auch sehr offen über das Thema. Es ist eine große Erleichterung zu erkennen, dass man nicht der Einzige ist.

Das Schwierigste war, es mir selbst einzugestehen. Ich war 13 Jahre lang nicht im Krankenstand und musste zu meinem Chef sagen: Ich melde mich krank – obwohl ich kein äußerlich sichtbares Leiden wie einen gebrochenen Fuß oder ähnliches hatte! Das war schon schwierig genug.

Hanna

IT

Bei mir war’s offensichtlich so, dass ich ein sehr großer Perfektionist bin und ich wollte alles hundertprozentig machen, nein, eigentlich hundertzehn- oder hundertzwanzigprozentig!

Ich bin Mutter von zwei Kindern und ich wollte da hundertprozentig sein, ich wollte in meinem Beruf immer weiterkommen und erfolgreich sein und ich wollte die perfekte Hausfrau sein, die perfekte Ehefrau sein und habe so ein bisschen auf mich vergessen in dieser Zeit. Und ich glaube, über eine sehr lange Zeit auf mich vergessen.

Laura

Client Services

Auslöser war eine Mitarbeiterumfrage in meiner Abteilung, die ergab, dass meine tägliche Arbeit, in der ich so aufgehe, in die so viel Herzblut hineinfließt, nicht gut ankam. Das warf mich völlig aus der Bahn, ich war geschockt. Ich konnte nicht mehr Auto fahren, ich konnte nicht denken, ich war zu nichts mehr imstande. Ohne Hilfe von außen hätte ich es nicht geschafft. So kam ich zu Lisa Tomaschek-Habrina der E•S•B•A.

Am allermeisten geholfen hat mir die Psychotherapie und das anschließende Gesundheitscoaching. Ich hätte mich mit all diesen Fragen und Themen nicht beschäftigt, hätte mir nicht die Zeit genommen, nicht den Mut gehabt, wenn mich nicht jemand angeleitet und dort hingeführt hätte. Und Erkenntnis ist der erste Schritt!

Paul

Prokurist

Mir hat das Ineinandergreifen unterschiedlicher Begleitformen geholfen.  Ich war zuerst in Einzeltherapie und wechselte nach einem halben Jahr in die Gruppentherapie. Es hat mir sehr geholfen auf Menschen zu treffen, die meine Situation nachvollziehen konnten, weil sie entweder wie ich mittendrin waren oder dies kürzlich erlebt hatten.

Die Formulierung von Zielen am Anfang der Therapie war für mich ganz wesentlich, um zu definieren, woran ich arbeiten möchte. Ich hatte schon Erfahrung mit Therapie aber hier erlebte ich sie besonders zielgerichtet.

Karoline

HR

Ich wollte es allen recht machen. Ich wollte gemocht werden – dafür habe ich Dinge getan, wo ich mir jetzt in der Nachbetrachtung wirklich auf den Kopf greifen muss. Ich habe ich es nicht geschafft nein zu sagen,  sondern hab immer bereitwillig angenommen ohne eine Miene zu verziehen.

Wie oft ich Freunde deswegen versetzt habe! – Es allen recht machten – ausser mir! Das ist mir dann erst während des Gesundheitscoachings  so richtig aufgefallen.